SumpfNews -:- KulturMagazin
-:- Dezember 2006 -:-
Hallo,
und hier wieder Termine aus Giessens Kellergewölben und Kunsträumen.
Im Mittelpunkt des Kulturlebens im Dezember steht Nowie Wstretschi – Die
Woche der russischen Kultur mit Veranstaltungen im Haus der Kulturzeugen,
im ZIBB, MuK sowie der Stadtbibliothek. Auftakt Fr. 08.12. im Hause
der Kulturzeugen, anschliessend Dobra OST im Domizil. Abschluß am
Sa. 16.12. im MuK mit Apparatschiks; dazwischen viele Highlights, siehe
Programm.
Auch im Kunstbereich ist Internationalität in Giessen; beispielsweise
japanische visuelle Poesie in der Galerie Dietgard Wosimsky oder großformatige
Malerei des im Kosovo geborenen Künstlers Dalip Kryeziu im Oberhessischen
Museum.
Und dann wäre da der 7. Dezember, ein Donnerstag: Zuerst 20 Uhr
Eivind Aarset, ein norwegischer Jazz-Gitarrist, im Zusammenspiel mit
dem hiesigen Klangkünstler Werner Cee und anderen im Hause der
Kulturzuegen, danach Xera, Keltisch-Spanische Musik aus Asturien, teils
folkloristisch, gleichzeitig auch modern, elektronisch, ab 23 Uhr im
Domizil.
Und so diverse andere Veranstaltung, die ich jetzt im Vorwort nicht
explizit erwähne, möchte ich hiermit nicht abgewertet wissen.
So zum Beispiel der heute (=29.11.) stattfindende Heavy-Metal-Abend
im Domizil, gestaltet von Florian Michnacs und Martin Wild.
Während seit einigen Wochen die Künstlerin Hille Harfst
mit ihrem Atelier 115 die Galerie-Szene bereichert, so haben wir zum
Jahresende auch einen Verlust zu beklagen: mit Kunstraum Doppelzimmer
verschwindet - leider mal wieder aus ökonomischen Gründen
- ein hoffnungsvolles Projekt, das uns in den letzten 3 Jahren immer
wieder interessante Ausstellungen präsentierte (und auch wenigstens
diesen Monat uns nochmal die Türen öffnet).
SumpfNews - KulturMagazin ist ein Service von Büro Wolfwerke
(V.i.S.d.P. Wolf D. Schreiber).
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0.
Nowie Wstretschi – Neue Begegnungen
Woche der russischen Kultur
Fr. 08.12. – 16.12.2006
Programm:
Fr. 08.12. 19.30 Auftakt
Haus der Kulturzeugen
Workshop \"Erzähl mir Deine Geschichte\" von Denise
Schneider
Fr. 08.12. 22.00 Dobra OST
Domizil
RussianVibes und Balkan Beatz mit DJs Fink und Wölfe auf Eis
Sa. 09.12. 16.00 Märchenhaftes Russland
Stadtbibliothek
Russische Märchen
So. 10.12. 11.00 Frauenlyrik
ZIBB
Eine kurze Reise in das Poetische Rußland
Anna Achmatowa und Marina Zwetajewa
Mo. 11.12. 19.30 Filmabend “East meets West”
Haus der Kulturzeugen
Strange Movie Club Special
Lyst do Ameryky – Letter To America (Ukraine 1999 - 20 Min.)
Everything Is Illuminated (USA 2005 - 105 Min.)
Di. 12.12. 19.30 Gesprächskreis
ZIBB
“Dort war ich Deutscher, hier bin ich Russe…”
Frauen und Männer aus der ehemaligen Sowjetunion erzählen
aus ihrem Leben
Mi. 13.12. 19.30 Tschechow-Leschenko-Abend
Haus der Kulturzeugen
Der Schaden des Tabaks
Ein Anton-Tschechow-Abend
mit Liedern von Pjotr Leschenko
Do. 14.12. 19.30 Der Mann mit der Kamera
Haus der Kulturzeugen
Dziga Vertovs Filmklassiker live vertont von Werner Cee
Fr. 15.12. 19.30 Zeitgenössische russische Literatur
Haus der Kulturzeugen
Die Entwicklungstendenzen vom gelebten Sozialismus zum angestrebten
Kapitalismus, vom Zerfall zum Aufbau, vom menschlichen Streben nach
Glück, Liebe und Frieden manifestieren sich in den Werken von
Viktor Pelevin, Ludmila Ulizkaja und Lydia Tschukowskaja oder auch
Venedikt Jerofejew , die sowohl in der Originalsprache als auch in
der Übersetzung vorgestellt werden.
Sa. 16.12. 19.30 Wstretscha!
ZIBB
Lieder der besonderen Art, dargeboten von Peter Hermann (Bass) und
Peter Schomber (Gesang) und deutsch-russischen Hip-Hop mit der Rap
Band “BW”. Anschliessend Wanderung zum MuK.
Sa. 16.12. 22.00 Apparatschik
Musik- und Kunstverein
Ihr Auftrag: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok auf
die einzigartige Musikkultur ihrer Heimatinsel einfühlsam und
lautstark aufmerksam zu machen. Ihre Waffen: Balalaika, Bass, Akkordeon,
Schlagzeug und eine Stimme, die unter die Haut geht.
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I.
Kulturzeugen e.V., Bleichstr. 28:
Strange Movie Club:
Do. 07.12. -:- 20 Uhr:
Der Hut flog mir vom Kopfe
Featuring Schuberts „Winterreise“
Mitwirkende:
Eivind Aarset e-gitarre, live-electronics
Der derzeit wohl angesagteste norwegische Jazz-Gitarrist, ein Meister
der akustischen Landschaftsmalerei. Spielte u.a. mit Nils Petter Molvaer,
Laswell, Eno.....
Werner Cee e-chin, live-electronics
Initiator des Projekts. Arbeitet mit allem, was man hören kann.
Viele Soundkompositionen für den Rundfunk.Deutscher Klangkunstpreis
2006
Norbert Grossmann piano
Virtuoser Pianist mit guten Ohren, der nur noch spielt, was er will.
Viele Auszeichnungen, u.A. Ricordipreis für Dirigieren
Zabine voice
Zog einst mit Rockband um die Welt. Hier wieder in der Heimat der Romantik.
Singt, spricht, jodelt und schweigt. u.a. Bandmitglied bei Hubert von
Goiserns Alpinkatzen, Mitwirkende beim „Rilke Projekt“
Im Rahmen einer CD-Produktion findet am 7.Dezember eine live-Aufnahmesession
statt.
Ort: Haus der Kulturzeugen e.V. , Bleichstraße 28 in Gießen.
Zeit: 20 Uhr. Publikum ist zugelassen nach Anmeldung unter derhutflogmirvomkopfe@arcor.de.
„Hauptsache es geht vorwärts – egal wohin!“ Diese Äußerung
des ADAC-Vorsitzenden, die vor einiger Zeit nachzulesen war, liefert
das deutliche Bild einer Transitgesellschaft, in der Beschleunigung
Selbstzweck geworden und der Sinn der Bewegung längst in Vergessenheit
geraten ist. Wer sich nur bewegt, ist blind für die Welt. Im Zyklus
der Ferienzeiten setzen regelmäßige Massenfluchten ein,
moderne Warenlager befinden sich ständig auf Tour, unterbrochen
nur von Boxenstopps in den Logistikzentren. Wer rast hat Recht, sogar
das Recht, einen im Stillstand befindlichen oder langsamen Mitmenschen
zum Vogelfreien zu erklären und in Leib und Leben zu bedrohen.
Was für ein Unterschied vom heutigen Reisenden/Rasenden zur Wandererfigur
der Romantik! Damals geisterte der ruhelose Wandergesell Schritt für
Schritt in der Welt herum, ging der Welt abhanden, nahm wahr und ging
weiter, immer weiter. Heimatlosigkeit war sein Schicksal, gleichzeitig
auch seine Identität und die Quelle, aus der er die Kraft für
seine Welt- und Selbstbetrachtung schöpfte. Er hatte es nicht
eilig, denn er konnte und wollte nirgendwo ankommen.
Schuberts Winterreise ist ein Monument dieser romantischen Geisteswelt.
Es gibt wohl kaum ein anderes Werk, in dem die Grundgestimmtheit der
romantischen Seele ähnlich klar zum Ausdruck kommt und das sie über
die Zeit weiter trägt und vermittelt.
Auf den ersten Blick beschreibt es eine unglückliche Liebesgeschichte.
Der Wandergesell verlässt seine Heimat, begibt sich auf eine Irrfahrt
nach Nirgendwo, erkennt sich als Ausgestoßener. Es ist Winter.
Fast unvorstellbar, dass dieser Zyklus düsterer Liebeslieder von
Wilhelm Müller im Jahr 1822 unter die Zensur fiel und Schubert
sich die Textvorlage auf illegalem Weg beschafft haben muss. Wenigen
ist es bewusst, dass der „Winter“ in der Zeit nach 1815
in Wiener Intellektuellenkreisen eine gängige Metapher für
die Zeit der Restauration war, die nach dem kulturellen Aufblühen
in Folge der französischen Revolution, jede liberalere Äußerung
erstickte und das Geistesleben durch mit Hilfe eines Heers von Spitzeln
zu kontrollieren suchte. So handelt es sich um ein politisches Werk,
weniger um eine „Love Story“ Aktueller denn je ist das
Gefühl der Heimatlosigkeit in einer Zeit „moderner“ Heimatlosigkeit,
in der jeder Kubikzentimeter Welt und jede Sekunde auf Verwertbarkeit
und Wirtschaftlichkeit geprüft und auf diese Weise dem Individuum
entzogen wird.
So treffen der Liederzyklus, in der der Winter als reine Metapher für
die politische Situation zu sehen ist, wie auch das Bild des Wanderers,
der seine „Heimat“, seinen Ursprung nicht mehr findet und
rastlos umherirrt, auch eine in der modernen Gesellschaft in zunehmendem
Maße zu beobachtende Grundbefindlichkeit.
Dieses Konzert bietet keine Neuinterpretation des düster-romantischen
Liederzyklus’, dem schon zahlreiche Meister und Dilettanten Lebenszeit
gewidmet haben. Vielmehr handelt es sich um ein gewissermaßen „alchimistisches“ Experiment
mit dem Ziel, die Essenz der „romantischen Seele“ zu gewinnen,
ein Konzentrat dieses Lebensgefühls, das zumindest seit der Zeit
der Romantik und zumindest in dieser Region unseres Planeten zu Hause
ist.
Das Konzert ist ein brodelnder Topf voller Ideen und Bezüge, ein
Erinnern an Schuberts Winterreise und ein Vergessen all dessen, was
wir davon und darüber gehört haben. Und alles, was hier geschieht,
geschieht ganz langsam.
Die für die Reaktion nötigen Substanzen liefern vier Musiker,
die sich selbst auf Wanderschaft durch musikalische Welten befinden:
Eivind Aarset aus Oslo, der mit seiner e-Gitarre und live-Elektronik
subtilste Atmosphären aufbaut. Sein Spiel ist virtuos, selbst
wenn er sein Instrument im Konzert manchmal kaum zu berühren scheint.
Immer erzeugt er Stimmungen, Klangbilder von höchster Intensität,
die gleichzeitig aus „fast nichts“ bestehen. Ein Musiker,
der nach zehn Jahren auf Metal-Rock-Tour nicht mehr jeden Abend böse
sein wollte, zeigt damit eine ganz andere Möglichkeit intensiven
e-Gitarren-Spiels. Sabine Kapfinger (Zabine) ist eine österreichische
Rock- und Volksliedersängerin, und wenn sie Texte spricht, dann
klingt das so natürlich, als hätte sie sich diesen gerade
eben ausgedacht. Ihr vielfältiger musikalischer Background lässt
sie sich auch für gewagte Musikexperimente begeistern, und sie
nimmt sich dabei die Freiheit, gelegentlich zu jodeln. Ihr Umgang mit
den Texten Wilhelm Müllers und Schuberts Komposition ist völlig
frei von akademischen Zwängen; es entsteht eine Volkslieder-Poesie,
welche die Komplexität der Vorlage nicht schmälert. Im Gegenteil.
Norbert Grossmann ist Pianist–Dirigent-Komponist. Nachdem seine
Karriere als Interpret neuer Musik erfolgreich angelaufen war, beendete
er diese vor einigen Jahren abrupt, um „tun zu können, was
ich will.“ Seitdem stöbert er in den unterschiedlichsten
Schubladen der Musikkultur, ist aber wohl am ehesten in der neuen Musik
und der frei improvisierten Musik zu Hause. Seit einiger Zeit widmet
er sich vermehrt dem „langsam und wenig spielen“ und hat
mit seinem absoluten Gehör eine verblüffende Fertigkeit darin
entwickelt, auf seinem Piano genau im richtigen Moment genau den richtigen
Ton zu spielen. Werner Cee ist Initiator des Stücks, hat das Konzept
entwickelt und die Musiker ausgewählt. Grundmaterial seiner Kunst
ist alles, was man hören kann – jedes Geräusch, jeder
Ton kann Eingang in seine Kompositionen finden. Diese werden in der
Regel zunächst als Rundfunkarbeiten realisiert. Zu Hause ist er
in er elektroakustischen Musik, der Rockmusik und der Malerei. In seinem
Projekt spielt er die e-ch’in, ein der chinesischen Ch’in
nachempfundenen 7-saitigen Instrument, dessen Klänge verstärkt
und elektronisch bearbeitet werden. Dadurch lassen sich feinste Geräusche,
schillernde Klangflächen aber auch tosende Klangkaskaden in freiem
Spiel erzeugen.
(Text: Veranstalter)
Mo. 11.12. -:- 19.30 Uhr: Special \"East meets West\" (siehe
0. Russische Woche)
Do. 14.12. -:- 19.30 Uhr: Der Mann mit der Kamera - Werner Cee (siehe
0. Russische Woche)
SonntagsCafe:
Jeden Sonntag ab 11 Uhr Kunst, Kultur, Lesung oder Video in Kombination
mit Kaffee, Kuchen, Grillen etc je nach Wetter und Thema. Special:
es kann getöpfert werden!
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II.
Neuer Kunstverein Gießen,
Licher Str. / Ecke Nahrungsberg:
Sa. 18.11. -:- 16 Uhr
Manfred Stumpf – in memoriam Bernd Growe
Dem 1992 im Alter von 42 Jahren verstorbenen Kunsthistoriker Bernd
Growe, der von 1979–1990 an der Justus-Liebig-Universität
als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent tätig
war, widmet Manfred Stumpf (*1957) seine Ausstellung. Growe und Stumpf
waren einander wichtige Gesprächspartner – insbesondere
für das Projekt ‚Palm‘, eine Installation aus 21 rot
gefärbten, zehn Meter hohen Palmzweigen aus Fichtenholz, die 1987
zwischen den Autobahnabfahrten Alsfeld-Ost und Alsfeld-West ‚gepflanzt‘ wurden. „In
den Zeichnungen Stumpfs taucht immer wieder der Palmwedel auf, der
auch aus der Serie ‚Einzug aus Jerusalem‘ bekannt ist.
In der Bibel befördert der Palmzweig das Auftreten Christi: Er
ist Sinnbild für die ununterbrochene Gegenwart des möglichen
und realen Schrittes in die Zukunft.\" (Gabi Czöppan)
09.12. -:- 17 Uhr
Im Rahmen eines Künstlergespräches mit Martin Stumpf zeigt
der NGK einen Film von Marta McClennan in den Räumen der Evangelischen
Propstei Oberhessen, Lonystraße 13. Für die Propstei hat
Stumpf drei Aufragsarbeiten entwickelt.
Auch in der Kunsthalle Gießen gibt es im Rahmen des Projektes
\"Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst\" der JLU-Gießen
Laserschnitte und neue Zeichnungen von Stumpf zu betrachten.
Weitere Infos: www.kunstverein-giessen.de
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III.
Kunstraum Doppelzimmer, Ludwigstr. 33:
02.12. -:- 19 Uhr
Letzte Eröffnung
Leider zum letzten Mal in den SumpfNews ist Kunstraum Doppelzimmer
vertreten, da diese schöne Räumlichkeit aus ökonomischen
Gründen zum jahresende schliessen muß. Als letzte Ausstellung
gibt es nochmals Editionen aller KünstlerInnen der letzten 3 Jahre
zu sehen. Diese können auch als (Weihnachts-)geschenke erworben
werden, und damit die Minuszahlen der BetreiberInnen ein wenig reduzieren.
\"27 Künstlerinnen und Künstlern von überregionaler
Bedeutung präsentierten in den letzten Jahren im Kunstraum Doppelzimmer
ihreArbeiten - von Malerei, Fotografie und Objekten bis zu Videoinstallationen.
Die meisten von ihnen schufen speziell für das Doppelzimmer Editionen
in kleinen Auflagen. Diese zeigt das Doppelzimmer nun in einer umfassenen
Schau und gibt damit nicht nur einen Überblick über das vielfältige
Programm, sondern auch die
Möglichkeit, Kunst zu sehr erschwinglichen Preisen zu erwerben – für
sich selbst oder für Andere.
Und mit dieser Ausstellung verabschiedet sich der Kunstraum Doppelzimmer.
Seit 2003 bis Ende 2005 unter der Leitung von Markus Lepper, in diesem
Jahr kuratiert von Christian Fleißner, war das Doppelzimmer auch
wegen seines doppelten Konzeptes, in den zwei Räumen jeweils zwei
künstlerische Positionen (mit einer Ausnahme) einander begegnen
zu lassen, ein zentraler Ort für aktuelle Kunst in Gießen.
Zum Ende des Jahres muß es leider seinen Betrieb einstellen.
Die Vernissage findet am Samstag, dem 2. Dezember, um 18:00 Uhr statt;
am Sonntag, dem 17. Dezember, um 17:00 Uhr gibt es ein öffentliches
Kuratorengespräch mit Markus Lepper und Christian Fleißner,
und am 23. Dezember, dem Samstag vor Heiligabend, verabschiedet sich
das Doppelzimmer mit einer Finissage ab 16:00 Uhr. Es werden den Umständen
angemessene Getränke gereicht. Die Ausstellung ist jeden Mittwoch
und
Samstag von 16 bis 19 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung.\"
(Text: Veransatalter)
Weitere Infos: www.doppelzimmer.li
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IV.
Galerie Dietgard Wosimsky, Ludwigstr. 51
Japanische Visuelle Poesie & Laughter in Shinobara
mit aktuellen Werken konkreter/visueller/konzeptueller Poesie und
der Kassette
„In the Spirit of KIT KAT“, - eine Hommage an Katsue Kitasono
- sowie Arbeiten von Josef Linschinger mit japanischer Inspiration.
bis 31.12. Di-Fr 15-19 sowie Sa 10-14 Uhr; es wird um telefonische
Vereinbarung gebeten.
Weitere Infos: www.galerie-wosimsky.de
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V.
Oberhessisches Museum, Altes Schloss, Brandplatz 2
Dalip Kryeziu -:- Zwischen Alltag und Zeitlosigkeit (Malerei/Plastik)
Dalip Kryeziu gestaltet in seiner Malerei zwei Temperamente. Es ist
das schnelle Erfassen des beschleunigten Alltags und der Dinge, die
er sieht und erkennt. Dies hält er auf Zeichenblöcken und
Notizblättern fest. Auf der anderen Seite wählt er Momente
der Stille und Ruhe in seinen großen Kopfbildern. In manchen
Bildern durchdringen sich beide Anteile. Hinzu treten Reliefs und Plastiken,
die ähnlichen Kriterien folgen...
(Text: Friedhelm Häring; der vollständige Text ist nachzulesen
unter http://www.giessen.de/showobject.phtml?
La=1&object=tx|684.3310.1&sub=0
)
bis 30.12.
Öffnungszeiten: Di-So -:- 10-16 Uhr
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VI.
Atelier 115, Grünberger Str. 115:
06.12. -:- ab 19.30 Uhr
Vernissage und Party -:- KünstlerInnen des Ateliers stellen aus
Live-Musik mit Andreas Jarmin, Christian Keul, Stephan Gebhard und
Thomas Sauerborn
Öffnungszeiten: Mi, Do 15-18 Uhr
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VII.
Lutherberg 3 (oberhalb des Alten Friedhofs)
bis 03.12.
beziehungsweise III
Kunstausstellung: Zeichnung, Fotografie, Plastik, Wachsbilder und so
anderes. Lena Hällmayer, Kristine Preuß, Susanne Hanel
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 16-19:00, Sa+So: 11-18:00
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VIII.
Domizil, Braugasse 6:
Fr. 01.12. Live: Livercheese und Trisoscape
Di. 05.12. selecta c plays rock & roll, new wave
Mi. 06.12. Grand Chill Stereo -:- greenlane (bad rok kru)
Do. 07.12. Live: Xera (Keltische Musik aus Asturien) anschliessend
Stereo Soft Bar -:- DJ Serge
Fr. 08.12. Dobra OST mit DJ Fink und DJ
Wölfe auf Eis
Sa. 09.12. Funk Party -:- Max, Svenos & FunkPump
Mo. 11.12. DJ Konstanze
Di. 12.12. DJ Micha
Mi. 13.12. DJ Jonny
Do.
14.12. Stereo Soft Bar -:- Erik Meyer & Sven Fête
Fr. 15.12.
Schlagerabend mit Micha und AE Sa. 16.12. Reggae Dancehall Night
Mo.
18.12. dj fantomas -:- In The Garage -:- Ska, Soul, Chanson Realiste
Di. 19.12. Rock\\\'n\\\'Roll & Soul -:- Christian + Babel
Mi. 20.12. DJ Peter Pilotem
Do. 21.12. Stereo Soft Bar -:- DJ Ilkonaut und friends
Fr. 22.12. Live: Uwe Walther
Sa. 23.12. DJ Stine R\'n\'R Both Kinds Of Music
Di. 26.12. B-Seiten -:- DJ Lunte & Kinta Kunte, Live Konzert nicht
ausgeschlossen Mi. 27.12. IndieTronik&Schräges -:- Nata +
Variable x
Do. 28.12. Stereo Soft Bar -:- Vitus Werdegast
Sa. 30.12. DJ Svenos u.a. (Old School HipHop)
Öffnungszeiten: Mo-Sa 22-05 Uhr
PR-Text Livercheese und Trisoscape (Fr. 01.12.):
Vorsicht! Heiß und funkig!
Was haben Sting, James Brown oder Wham gemeinsam? Eigentlich nix! Außer,
die „Livercheese Booth Corporation“ nimmt sich ihrer Songs
an und spielt sie Livercheese-like! Das heißt popowackeln, mitgrooven
oder abtanzen auf funkig-soulige Rhythmen der Besetzung dr, b, key,
git, sax, voc. Zur Einstimmung gibt’s jazzig-groovige Klänge
von „Trioscape“.
(Text: Livercheese)
PR-Text Xera (Do. 07-12.):
Musikband \"Xera\" aus Asturien, macht spanische keltische
Musik in der
modernen Verarbeitung und elektronisiert. Aber traditionelle Instrumente,
wie Duddelsack, sind dabei. Die Gruppe gibt es seit drei Jahren. Hier
ist die Homepage, auch auf
Englisch (dort gibt es auch Musik zu hören): www.xera.com.es Hier
mein Übersetzungsversuch über ihr Musikstil: \"Die Musik
erscheint wie
die Konsequenz der Kombination hoher Ingenieuring des Klangs mit
musikalischen sinfonischen Konzepten, die auf „folk“ basieren.
Der Klang basiert auf Kontrast und auf einem gepflegten Timbre im Einklang
mit den Eindrücken die in den Klanglandschaften jedes Liedes verfolgt
werden.\"
(Text: Maria Hutsylo)
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IX.
JLU-Gießen, Phil.II, Musikinstitut, Karl - Glöckner - Str.
21/D
Do. 14.12. -:- 20 Uhr
Lieder und Klavierstücke des 19. und 20. Jahrhunderts
Annette von Malek, Sopran / Peter Geisselbrecht Klavier
(Dezemberkonzert des Giessen Improvisers Pool)
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X.
Theaterkate am Güterbahnhof:
09.12. \"Unter dem Pflaster der Strand\"
Das Motto diesmal: \"Komm, Wir bauen eine neue Stadt!\" Zusammenkommen
und für einen kurzen Moment die Utopie einer schöneren Welt
verwirklichen. Tanzen, lachen und lieben. Vielleicht eine ganze Nacht
lang. Die Stadt als Summe der Menschen die sie bewohnen.
mit dabei:
Dinamoe LIVE! [schieber productions]
Adam Sampler/Doc Weily LIVE! [bloody ear]
Steph [errorism]
Pilotem&Pandi [hi headz]
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XI.
Sowieso, Liebigstr. 21:
jeweils ab 18 Uhr:
Montags: Punkrock & Pils
Mittwochs: Würfelparty
Sonntags: Musik der 80er Jahre
Fr. 15.12. -:- 21 Uhr
Cocktailparty mit Ali & Anita
weitere Infos: www.sowieso-giessen.de
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XII.
Weitere Locations in Giessen:
MuK
www.muk-giessen.de
Stadttheater Gießen
www.stadttheater-giessen.de
AK44
www.ak44.de.vu
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XIII.
Service Hessen:
Radio Unerhört Marburg FM 90,1 MHz
www.radio-rum.de
Giessen Server -:- Ankündigungen & Rezensionen
www.giessen-server.de
Das Gießen Forum
http://www.stadtforum.iphpbb.com
Galerien/Museen Rhein-Main
www.frankfurt-galerien.de
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XIV.
Online-Zeitvertreib:
Kunst und Kritik online
http://kunst-Blog.com
Bürogolf - Das OnlineSpiel (Flash)
http://buerogolf.werbung-macht-spass.de/
Radio Helsinki - Verein Freies Radio Steiermark
www.helsinki.at
Das Philosophiebüro - Dr. Arno Sann
www.philosophiebuero.de
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XV.
Wichtige Hinweise & Impressum
Wer keine Lust mehr hat diese News zu bekommen kann dies mit einer
Mail an wolf@wolfwerke.de kundtun. Nun kann Wölfe auf Eis nur
noch wünschen: Gut Trunk & Sumpf Hiermit weise ich ausdrücklich
darauf hin, dass für die Inhalte der mittels Hyperlink verbundenen
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