SumpfNews -:- KulturMagazin
-:- Dezember 2006 -:-

Hallo,

und hier wieder Termine aus Giessens Kellergewölben und Kunsträumen. Im Mittelpunkt des Kulturlebens im Dezember steht Nowie Wstretschi – Die Woche der russischen Kultur mit Veranstaltungen im Haus der Kulturzeugen, im ZIBB, MuK sowie der Stadtbibliothek. Auftakt Fr. 08.12. im Hause der Kulturzeugen, anschliessend Dobra OST im Domizil. Abschluß am Sa. 16.12. im MuK mit Apparatschiks; dazwischen viele Highlights, siehe Programm.

Auch im Kunstbereich ist Internationalität in Giessen; beispielsweise japanische visuelle Poesie in der Galerie Dietgard Wosimsky oder großformatige Malerei des im Kosovo geborenen Künstlers Dalip Kryeziu im Oberhessischen Museum.

Und dann wäre da der 7. Dezember, ein Donnerstag: Zuerst 20 Uhr Eivind Aarset, ein norwegischer Jazz-Gitarrist, im Zusammenspiel mit dem hiesigen Klangkünstler Werner Cee und anderen im Hause der Kulturzuegen, danach Xera, Keltisch-Spanische Musik aus Asturien, teils folkloristisch, gleichzeitig auch modern, elektronisch, ab 23 Uhr im Domizil.

Und so diverse andere Veranstaltung, die ich jetzt im Vorwort nicht explizit erwähne, möchte ich hiermit nicht abgewertet wissen. So zum Beispiel der heute (=29.11.) stattfindende Heavy-Metal-Abend im Domizil, gestaltet von Florian Michnacs und Martin Wild.

Während seit einigen Wochen die Künstlerin Hille Harfst mit ihrem Atelier 115 die Galerie-Szene bereichert, so haben wir zum Jahresende auch einen Verlust zu beklagen: mit Kunstraum Doppelzimmer verschwindet - leider mal wieder aus ökonomischen Gründen - ein hoffnungsvolles Projekt, das uns in den letzten 3 Jahren immer wieder interessante Ausstellungen präsentierte (und auch wenigstens diesen Monat uns nochmal die Türen öffnet).

SumpfNews - KulturMagazin ist ein Service von Büro Wolfwerke (V.i.S.d.P. Wolf D. Schreiber).

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0.
Nowie Wstretschi – Neue Begegnungen
Woche der russischen Kultur
Fr. 08.12. – 16.12.2006

Programm:
Fr. 08.12. 19.30 Auftakt
Haus der Kulturzeugen
Workshop \"Erzähl mir Deine Geschichte\" von Denise Schneider

Fr. 08.12. 22.00 Dobra OST
Domizil
RussianVibes und Balkan Beatz mit DJs Fink und Wölfe auf Eis

Sa. 09.12. 16.00 Märchenhaftes Russland
Stadtbibliothek
Russische Märchen

So. 10.12. 11.00 Frauenlyrik
ZIBB
Eine kurze Reise in das Poetische Rußland
Anna Achmatowa und Marina Zwetajewa

Mo. 11.12. 19.30 Filmabend “East meets West”
Haus der Kulturzeugen
Strange Movie Club Special
Lyst do Ameryky – Letter To America (Ukraine 1999 - 20 Min.)
Everything Is Illuminated (USA 2005 - 105 Min.)

Di. 12.12. 19.30 Gesprächskreis
ZIBB
“Dort war ich Deutscher, hier bin ich Russe…”
Frauen und Männer aus der ehemaligen Sowjetunion erzählen aus ihrem Leben

Mi. 13.12. 19.30 Tschechow-Leschenko-Abend
Haus der Kulturzeugen
Der Schaden des Tabaks
Ein Anton-Tschechow-Abend
mit Liedern von Pjotr Leschenko

Do. 14.12. 19.30 Der Mann mit der Kamera
Haus der Kulturzeugen
Dziga Vertovs Filmklassiker live vertont von Werner Cee

Fr. 15.12. 19.30 Zeitgenössische russische Literatur
Haus der Kulturzeugen
Die Entwicklungstendenzen vom gelebten Sozialismus zum angestrebten Kapitalismus, vom Zerfall zum Aufbau, vom menschlichen Streben nach Glück, Liebe und Frieden manifestieren sich in den Werken von Viktor Pelevin, Ludmila Ulizkaja und Lydia Tschukowskaja oder auch Venedikt Jerofejew , die sowohl in der Originalsprache als auch in der Übersetzung vorgestellt werden.

Sa. 16.12. 19.30 Wstretscha!
ZIBB
Lieder der besonderen Art, dargeboten von Peter Hermann (Bass) und Peter Schomber (Gesang) und deutsch-russischen Hip-Hop mit der Rap Band “BW”. Anschliessend Wanderung zum MuK.

Sa. 16.12. 22.00 Apparatschik
Musik- und Kunstverein
Ihr Auftrag: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok auf die einzigartige Musikkultur ihrer Heimatinsel einfühlsam und lautstark aufmerksam zu machen. Ihre Waffen: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug und eine Stimme, die unter die Haut geht.

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I.
Kulturzeugen e.V., Bleichstr. 28:

Strange Movie Club:
Do. 07.12. -:- 20 Uhr:
Der Hut flog mir vom Kopfe
Featuring Schuberts „Winterreise“

Mitwirkende:
Eivind Aarset e-gitarre, live-electronics
Der derzeit wohl angesagteste norwegische Jazz-Gitarrist, ein Meister der akustischen Landschaftsmalerei. Spielte u.a. mit Nils Petter Molvaer, Laswell, Eno.....
Werner Cee e-chin, live-electronics
Initiator des Projekts. Arbeitet mit allem, was man hören kann.
Viele Soundkompositionen für den Rundfunk.Deutscher Klangkunstpreis 2006
Norbert Grossmann piano
Virtuoser Pianist mit guten Ohren, der nur noch spielt, was er will. Viele Auszeichnungen, u.A. Ricordipreis für Dirigieren
Zabine voice
Zog einst mit Rockband um die Welt. Hier wieder in der Heimat der Romantik. Singt, spricht, jodelt und schweigt. u.a. Bandmitglied bei Hubert von Goiserns Alpinkatzen, Mitwirkende beim „Rilke Projekt“

Im Rahmen einer CD-Produktion findet am 7.Dezember eine live-Aufnahmesession statt.
Ort: Haus der Kulturzeugen e.V. , Bleichstraße 28 in Gießen. Zeit: 20 Uhr. Publikum ist zugelassen nach Anmeldung unter derhutflogmirvomkopfe@arcor.de.

„Hauptsache es geht vorwärts – egal wohin!“ Diese Äußerung des ADAC-Vorsitzenden, die vor einiger Zeit nachzulesen war, liefert das deutliche Bild einer Transitgesellschaft, in der Beschleunigung Selbstzweck geworden und der Sinn der Bewegung längst in Vergessenheit geraten ist. Wer sich nur bewegt, ist blind für die Welt. Im Zyklus der Ferienzeiten setzen regelmäßige Massenfluchten ein, moderne Warenlager befinden sich ständig auf Tour, unterbrochen nur von Boxenstopps in den Logistikzentren. Wer rast hat Recht, sogar das Recht, einen im Stillstand befindlichen oder langsamen Mitmenschen zum Vogelfreien zu erklären und in Leib und Leben zu bedrohen.

Was für ein Unterschied vom heutigen Reisenden/Rasenden zur Wandererfigur der Romantik! Damals geisterte der ruhelose Wandergesell Schritt für Schritt in der Welt herum, ging der Welt abhanden, nahm wahr und ging weiter, immer weiter. Heimatlosigkeit war sein Schicksal, gleichzeitig auch seine Identität und die Quelle, aus der er die Kraft für seine Welt- und Selbstbetrachtung schöpfte. Er hatte es nicht eilig, denn er konnte und wollte nirgendwo ankommen.

Schuberts Winterreise ist ein Monument dieser romantischen Geisteswelt. Es gibt wohl kaum ein anderes Werk, in dem die Grundgestimmtheit der romantischen Seele ähnlich klar zum Ausdruck kommt und das sie über die Zeit weiter trägt und vermittelt.
Auf den ersten Blick beschreibt es eine unglückliche Liebesgeschichte. Der Wandergesell verlässt seine Heimat, begibt sich auf eine Irrfahrt nach Nirgendwo, erkennt sich als Ausgestoßener. Es ist Winter. Fast unvorstellbar, dass dieser Zyklus düsterer Liebeslieder von Wilhelm Müller im Jahr 1822 unter die Zensur fiel und Schubert sich die Textvorlage auf illegalem Weg beschafft haben muss. Wenigen ist es bewusst, dass der „Winter“ in der Zeit nach 1815 in Wiener Intellektuellenkreisen eine gängige Metapher für die Zeit der Restauration war, die nach dem kulturellen Aufblühen in Folge der französischen Revolution, jede liberalere Äußerung erstickte und das Geistesleben durch mit Hilfe eines Heers von Spitzeln zu kontrollieren suchte. So handelt es sich um ein politisches Werk, weniger um eine „Love Story“ Aktueller denn je ist das Gefühl der Heimatlosigkeit in einer Zeit „moderner“ Heimatlosigkeit, in der jeder Kubikzentimeter Welt und jede Sekunde auf Verwertbarkeit und Wirtschaftlichkeit geprüft und auf diese Weise dem Individuum entzogen wird.
So treffen der Liederzyklus, in der der Winter als reine Metapher für die politische Situation zu sehen ist, wie auch das Bild des Wanderers, der seine „Heimat“, seinen Ursprung nicht mehr findet und rastlos umherirrt, auch eine in der modernen Gesellschaft in zunehmendem Maße zu beobachtende Grundbefindlichkeit.
Dieses Konzert bietet keine Neuinterpretation des düster-romantischen Liederzyklus’, dem schon zahlreiche Meister und Dilettanten Lebenszeit gewidmet haben. Vielmehr handelt es sich um ein gewissermaßen „alchimistisches“ Experiment mit dem Ziel, die Essenz der „romantischen Seele“ zu gewinnen, ein Konzentrat dieses Lebensgefühls, das zumindest seit der Zeit der Romantik und zumindest in dieser Region unseres Planeten zu Hause ist.
Das Konzert ist ein brodelnder Topf voller Ideen und Bezüge, ein Erinnern an Schuberts Winterreise und ein Vergessen all dessen, was wir davon und darüber gehört haben. Und alles, was hier geschieht, geschieht ganz langsam.

Die für die Reaktion nötigen Substanzen liefern vier Musiker, die sich selbst auf Wanderschaft durch musikalische Welten befinden: Eivind Aarset aus Oslo, der mit seiner e-Gitarre und live-Elektronik subtilste Atmosphären aufbaut. Sein Spiel ist virtuos, selbst wenn er sein Instrument im Konzert manchmal kaum zu berühren scheint. Immer erzeugt er Stimmungen, Klangbilder von höchster Intensität, die gleichzeitig aus „fast nichts“ bestehen. Ein Musiker, der nach zehn Jahren auf Metal-Rock-Tour nicht mehr jeden Abend böse sein wollte, zeigt damit eine ganz andere Möglichkeit intensiven e-Gitarren-Spiels. Sabine Kapfinger (Zabine) ist eine österreichische Rock- und Volksliedersängerin, und wenn sie Texte spricht, dann klingt das so natürlich, als hätte sie sich diesen gerade eben ausgedacht. Ihr vielfältiger musikalischer Background lässt sie sich auch für gewagte Musikexperimente begeistern, und sie nimmt sich dabei die Freiheit, gelegentlich zu jodeln. Ihr Umgang mit den Texten Wilhelm Müllers und Schuberts Komposition ist völlig frei von akademischen Zwängen; es entsteht eine Volkslieder-Poesie, welche die Komplexität der Vorlage nicht schmälert. Im Gegenteil. Norbert Grossmann ist Pianist–Dirigent-Komponist. Nachdem seine Karriere als Interpret neuer Musik erfolgreich angelaufen war, beendete er diese vor einigen Jahren abrupt, um „tun zu können, was ich will.“ Seitdem stöbert er in den unterschiedlichsten Schubladen der Musikkultur, ist aber wohl am ehesten in der neuen Musik und der frei improvisierten Musik zu Hause. Seit einiger Zeit widmet er sich vermehrt dem „langsam und wenig spielen“ und hat mit seinem absoluten Gehör eine verblüffende Fertigkeit darin entwickelt, auf seinem Piano genau im richtigen Moment genau den richtigen Ton zu spielen. Werner Cee ist Initiator des Stücks, hat das Konzept entwickelt und die Musiker ausgewählt. Grundmaterial seiner Kunst ist alles, was man hören kann – jedes Geräusch, jeder Ton kann Eingang in seine Kompositionen finden. Diese werden in der Regel zunächst als Rundfunkarbeiten realisiert. Zu Hause ist er in er elektroakustischen Musik, der Rockmusik und der Malerei. In seinem Projekt spielt er die e-ch’in, ein der chinesischen Ch’in nachempfundenen 7-saitigen Instrument, dessen Klänge verstärkt und elektronisch bearbeitet werden. Dadurch lassen sich feinste Geräusche, schillernde Klangflächen aber auch tosende Klangkaskaden in freiem Spiel erzeugen.
(Text: Veranstalter)

Mo. 11.12. -:- 19.30 Uhr: Special \"East meets West\" (siehe 0. Russische Woche)
Do. 14.12. -:- 19.30 Uhr: Der Mann mit der Kamera - Werner Cee (siehe 0. Russische Woche)

SonntagsCafe:
Jeden Sonntag ab 11 Uhr Kunst, Kultur, Lesung oder Video in Kombination mit Kaffee, Kuchen, Grillen etc je nach Wetter und Thema. Special: es kann getöpfert werden!

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II.
Neuer Kunstverein Gießen,
Licher Str. / Ecke Nahrungsberg:

Sa. 18.11. -:- 16 Uhr
Manfred Stumpf – in memoriam Bernd Growe
Dem 1992 im Alter von 42 Jahren verstorbenen Kunsthistoriker Bernd Growe, der von 1979–1990 an der Justus-Liebig-Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent tätig war, widmet Manfred Stumpf (*1957) seine Ausstellung. Growe und Stumpf waren einander wichtige Gesprächspartner – insbesondere für das Projekt ‚Palm‘, eine Installation aus 21 rot gefärbten, zehn Meter hohen Palmzweigen aus Fichtenholz, die 1987 zwischen den Autobahnabfahrten Alsfeld-Ost und Alsfeld-West ‚gepflanzt‘ wurden. „In den Zeichnungen Stumpfs taucht immer wieder der Palmwedel auf, der auch aus der Serie ‚Einzug aus Jerusalem‘ bekannt ist. In der Bibel befördert der Palmzweig das Auftreten Christi: Er ist Sinnbild für die ununterbrochene Gegenwart des möglichen und realen Schrittes in die Zukunft.\" (Gabi Czöppan)

09.12. -:- 17 Uhr
Im Rahmen eines Künstlergespräches mit Martin Stumpf zeigt der NGK einen Film von Marta McClennan in den Räumen der Evangelischen Propstei Oberhessen, Lonystraße 13. Für die Propstei hat Stumpf drei Aufragsarbeiten entwickelt.

Auch in der Kunsthalle Gießen gibt es im Rahmen des Projektes \"Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst\" der JLU-Gießen Laserschnitte und neue Zeichnungen von Stumpf zu betrachten.

Weitere Infos: www.kunstverein-giessen.de

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III.
Kunstraum Doppelzimmer, Ludwigstr. 33:

02.12. -:- 19 Uhr
Letzte Eröffnung

Leider zum letzten Mal in den SumpfNews ist Kunstraum Doppelzimmer vertreten, da diese schöne Räumlichkeit aus ökonomischen Gründen zum jahresende schliessen muß. Als letzte Ausstellung gibt es nochmals Editionen aller KünstlerInnen der letzten 3 Jahre zu sehen. Diese können auch als (Weihnachts-)geschenke erworben werden, und damit die Minuszahlen der BetreiberInnen ein wenig reduzieren.

\"27 Künstlerinnen und Künstlern von überregionaler Bedeutung präsentierten in den letzten Jahren im Kunstraum Doppelzimmer ihreArbeiten - von Malerei, Fotografie und Objekten bis zu Videoinstallationen. Die meisten von ihnen schufen speziell für das Doppelzimmer Editionen in kleinen Auflagen. Diese zeigt das Doppelzimmer nun in einer umfassenen Schau und gibt damit nicht nur einen Überblick über das vielfältige Programm, sondern auch die
Möglichkeit, Kunst zu sehr erschwinglichen Preisen zu erwerben – für sich selbst oder für Andere.

Und mit dieser Ausstellung verabschiedet sich der Kunstraum Doppelzimmer. Seit 2003 bis Ende 2005 unter der Leitung von Markus Lepper, in diesem Jahr kuratiert von Christian Fleißner, war das Doppelzimmer auch wegen seines doppelten Konzeptes, in den zwei Räumen jeweils zwei künstlerische Positionen (mit einer Ausnahme) einander begegnen zu lassen, ein zentraler Ort für aktuelle Kunst in Gießen. Zum Ende des Jahres muß es leider seinen Betrieb einstellen.

Die Vernissage findet am Samstag, dem 2. Dezember, um 18:00 Uhr statt; am Sonntag, dem 17. Dezember, um 17:00 Uhr gibt es ein öffentliches Kuratorengespräch mit Markus Lepper und Christian Fleißner, und am 23. Dezember, dem Samstag vor Heiligabend, verabschiedet sich das Doppelzimmer mit einer Finissage ab 16:00 Uhr. Es werden den Umständen angemessene Getränke gereicht. Die Ausstellung ist jeden Mittwoch und
Samstag von 16 bis 19 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung.\"
(Text: Veransatalter)

Weitere Infos: www.doppelzimmer.li

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IV.
Galerie Dietgard Wosimsky, Ludwigstr. 51

Japanische Visuelle Poesie & Laughter in Shinobara

mit aktuellen Werken konkreter/visueller/konzeptueller Poesie und der Kassette
„In the Spirit of KIT KAT“, - eine Hommage an Katsue Kitasono - sowie Arbeiten von Josef Linschinger mit japanischer Inspiration.

bis 31.12. Di-Fr 15-19 sowie Sa 10-14 Uhr; es wird um telefonische Vereinbarung gebeten.

Weitere Infos: www.galerie-wosimsky.de

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V.
Oberhessisches Museum, Altes Schloss, Brandplatz 2

Dalip Kryeziu -:- Zwischen Alltag und Zeitlosigkeit (Malerei/Plastik) Dalip Kryeziu gestaltet in seiner Malerei zwei Temperamente. Es ist das schnelle Erfassen des beschleunigten Alltags und der Dinge, die er sieht und erkennt. Dies hält er auf Zeichenblöcken und Notizblättern fest. Auf der anderen Seite wählt er Momente der Stille und Ruhe in seinen großen Kopfbildern. In manchen Bildern durchdringen sich beide Anteile. Hinzu treten Reliefs und Plastiken, die ähnlichen Kriterien folgen...
(Text: Friedhelm Häring; der vollständige Text ist nachzulesen unter http://www.giessen.de/showobject.phtml?
La=1&object=tx|684.3310.1&sub=0 )

bis 30.12.
Öffnungszeiten: Di-So -:- 10-16 Uhr

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VI.
Atelier 115, Grünberger Str. 115:

06.12. -:- ab 19.30 Uhr
Vernissage und Party -:- KünstlerInnen des Ateliers stellen aus Live-Musik mit Andreas Jarmin, Christian Keul, Stephan Gebhard und Thomas Sauerborn
Öffnungszeiten: Mi, Do 15-18 Uhr

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VII.
Lutherberg 3 (oberhalb des Alten Friedhofs)

bis 03.12.

beziehungsweise III
Kunstausstellung: Zeichnung, Fotografie, Plastik, Wachsbilder und so anderes. Lena Hällmayer, Kristine Preuß, Susanne Hanel
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 16-19:00, Sa+So: 11-18:00

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VIII.
Domizil, Braugasse 6:

Fr. 01.12. Live: Livercheese und Trisoscape
Di. 05.12. selecta c plays rock & roll, new wave
Mi. 06.12. Grand Chill Stereo -:- greenlane (bad rok kru)
Do. 07.12. Live: Xera (Keltische Musik aus Asturien) anschliessend Stereo Soft Bar -:- DJ Serge
Fr. 08.12. Dobra OST mit DJ Fink und DJ Wölfe auf Eis
Sa. 09.12. Funk Party -:- Max, Svenos & FunkPump
Mo. 11.12. DJ Konstanze
Di. 12.12. DJ Micha
Mi. 13.12. DJ Jonny
Do. 14.12. Stereo Soft Bar -:- Erik Meyer & Sven Fête
Fr. 15.12. Schlagerabend mit Micha und AE Sa. 16.12. Reggae Dancehall Night
Mo. 18.12. dj fantomas -:- In The Garage -:- Ska, Soul, Chanson Realiste
Di. 19.12. Rock\\\'n\\\'Roll & Soul -:- Christian + Babel
Mi. 20.12. DJ Peter Pilotem
Do. 21.12. Stereo Soft Bar -:- DJ Ilkonaut und friends
Fr. 22.12. Live: Uwe Walther
Sa. 23.12. DJ Stine R\'n\'R Both Kinds Of Music
Di. 26.12. B-Seiten -:- DJ Lunte & Kinta Kunte, Live Konzert nicht ausgeschlossen Mi. 27.12. IndieTronik&Schräges -:- Nata + Variable x
Do. 28.12. Stereo Soft Bar -:- Vitus Werdegast
Sa. 30.12. DJ Svenos u.a. (Old School HipHop)
Öffnungszeiten: Mo-Sa 22-05 Uhr

PR-Text Livercheese und Trisoscape (Fr. 01.12.):
Vorsicht! Heiß und funkig!
Was haben Sting, James Brown oder Wham gemeinsam? Eigentlich nix! Außer, die „Livercheese Booth Corporation“ nimmt sich ihrer Songs an und spielt sie Livercheese-like! Das heißt popowackeln, mitgrooven oder abtanzen auf funkig-soulige Rhythmen der Besetzung dr, b, key, git, sax, voc. Zur Einstimmung gibt’s jazzig-groovige Klänge von „Trioscape“.
(Text: Livercheese)

PR-Text Xera (Do. 07-12.):
Musikband \"Xera\" aus Asturien, macht spanische keltische Musik in der
modernen Verarbeitung und elektronisiert. Aber traditionelle Instrumente, wie Duddelsack, sind dabei. Die Gruppe gibt es seit drei Jahren. Hier ist die Homepage, auch auf
Englisch (dort gibt es auch Musik zu hören): www.xera.com.es Hier mein Übersetzungsversuch über ihr Musikstil: \"Die Musik erscheint wie
die Konsequenz der Kombination hoher Ingenieuring des Klangs mit
musikalischen sinfonischen Konzepten, die auf „folk“ basieren. Der Klang basiert auf Kontrast und auf einem gepflegten Timbre im Einklang mit den Eindrücken die in den Klanglandschaften jedes Liedes verfolgt werden.\"
(Text: Maria Hutsylo)

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IX.
JLU-Gießen, Phil.II, Musikinstitut, Karl - Glöckner - Str. 21/D

Do. 14.12. -:- 20 Uhr

Lieder und Klavierstücke des 19. und 20. Jahrhunderts
Annette von Malek, Sopran / Peter Geisselbrecht Klavier
(Dezemberkonzert des Giessen Improvisers Pool)

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X.
Theaterkate am Güterbahnhof:

09.12. \"Unter dem Pflaster der Strand\"

Das Motto diesmal: \"Komm, Wir bauen eine neue Stadt!\" Zusammenkommen und für einen kurzen Moment die Utopie einer schöneren Welt verwirklichen. Tanzen, lachen und lieben. Vielleicht eine ganze Nacht lang. Die Stadt als Summe der Menschen die sie bewohnen.

mit dabei:
Dinamoe LIVE! [schieber productions]
Adam Sampler/Doc Weily LIVE! [bloody ear]
Steph [errorism]
Pilotem&Pandi [hi headz]

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XI.
Sowieso, Liebigstr. 21:

jeweils ab 18 Uhr:
Montags: Punkrock & Pils
Mittwochs: Würfelparty
Sonntags: Musik der 80er Jahre
Fr. 15.12. -:- 21 Uhr
Cocktailparty mit Ali & Anita
weitere Infos: www.sowieso-giessen.de

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XII.
Weitere Locations in Giessen:

MuK
www.muk-giessen.de
Stadttheater Gießen
www.stadttheater-giessen.de
AK44
www.ak44.de.vu

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XIII.
Service Hessen:

Radio Unerhört Marburg FM 90,1 MHz
www.radio-rum.de
Giessen Server -:- Ankündigungen & Rezensionen
www.giessen-server.de
Das Gießen Forum
http://www.stadtforum.iphpbb.com
Galerien/Museen Rhein-Main
www.frankfurt-galerien.de

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XIV.
Online-Zeitvertreib:

Kunst und Kritik online
http://kunst-Blog.com
Bürogolf - Das OnlineSpiel (Flash)
http://buerogolf.werbung-macht-spass.de/
Radio Helsinki - Verein Freies Radio Steiermark
www.helsinki.at
Das Philosophiebüro - Dr. Arno Sann
www.philosophiebuero.de

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XV.
Wichtige Hinweise & Impressum

Wer keine Lust mehr hat diese News zu bekommen kann dies mit einer Mail an wolf@wolfwerke.de kundtun. Nun kann Wölfe auf Eis nur noch wünschen: Gut Trunk & Sumpf Hiermit weise ich ausdrücklich darauf hin, dass für die Inhalte der mittels Hyperlink verbundenen Webseiten keine Verantwortung übernommen wird. Alle Meinungen und Ansichten die auf den jeweiligen Seiten vertreten werden, sind ausschliesslich die des jeweiligen Eigentümer.

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